SludgeValue – Weniger Schlamm und ein Plus an Energie!
Unser Verfahren zur Klärschlammverminderung und Erhöhung der Biogasausbeute um bis zu 35%
Die Situation:
Die Kosten der Klärschlammentsorgung steigen stetig. Die
bisherigen Verwertungs- und Entsorgungspfade entfallen oder bieten
nicht mehr die erforderliche Entsorgungssicherheit, da sich die
gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
verändern. Der Investitionsdruck für die Optimierung
der Faulung und Schlammentwässerung nimmt zu. Auf der anderen
Seite ist Klärschlamm eine leistungsstarke regenerative
Energiequelle, die nur unzureichend genutzt wird. Große
Flocken und grobes organisches Material werden im biologischen
Faulungsprozess oftmals nicht optimal zu Biogas umgesetzt.
Unsere Lösung:
In einer verfahrenstechnisch optimierten, patentrechtlich
geschützten Kombination aus Eindickung und
Niederdruck-Homogenisierung wird der Schlamm aufbereitet und die
biologisch aktive Oberfläche vervielfacht. Dies geschieht in
einem externen Kreislauf außerhalb des Faulturms. So ist die
Prozess-Einheit einfach zu installieren und jederzeit
zugänglich.
Der
„Clou“:
Durch die der Homogenisierung voran geschaltete Eindickung wird der
Faulturm hydraulisch entlastet und die organisch verwertbare Substanz
aufkonzentriert.
Ihr Benefit:
Die Faulgasausbeute steigt um bis zu 35% an. Die
Klärschlamm-Menge sinkt gleichzeitig um bis zu 35%. Mehr dazu in unserem Datenblatt.
Die Vorteile des Prozesses:
- Einsparungen bei den Entsorgungskosten durch geringere Klärschlamm-Menge
- Erhöhung der Faulgasausbeute, daher besonders Ressourcen schonend
- Erhöhung der Prozess-Sicherheit
- Plug-and-Play-Konzept
- Geringe Amortisationszeiten
- Einsetzbar bei allen gängigen Faulungs- und Entwässerungsprozessen
Bei Neubau der Faulung zusätzlich:
- Geringere Investitionskosten durch kleinere Faultürme
- Geringerer Platzbedarf für den Faulturm
Bei Nachrüstung bestehender Prozesse zusätzlich:
- Erhöhung der Durchsatzleistung des Faulturms
- einfache Nachrüstung durch externen Kreislauf
Steigerung der Faulgasausbeute um bis zu 35%, Reduzierung der Klärschlammmenge um bis zu 35%. Damit sind kleinere Faulturmvolumen bzw.höhere Durchsatzleistungen möglich.



