Imageintro

Verbesserung der Separation mit der
FlocFormer Konditionierung

Unser Verfahren für beste Ergebnisse bei polymer-initiierten Trennprozessen

Die Abtrennung von Abwasser- oder Prozesswasserinhaltsstoffen durch eine Polymerflockung in Verbindung mit einem Sieb- oder Filtrationseinheit ist ein industriell weit verbreitetes Behandlungsverfahren. Problematisch hierbei sind die mangelnde Stabilität der gebildeten Flocken und die daraus resultierenden schlechten Trennergebnisse.

Mit dem FlocFormer-Verfahren wird die Flockung soweit verbessert, dass stabile und robuste Flocken gebildet werden. Die ausgeflockten Inhaltsstoffe können hiernach sehr einfach und weit reichend durch einfache Filtrationsverfahren aus den Medien abgetrennt werden. Ein typisches Anwendungsbeispiel ist die Reinigung von biologisch vorbehandeltem Deponiesickerwasser mit dem Ziel, die CSB-Fracht aus dem anfallenden Sickerwasser zu reduzieren.

Optischer Vergleich von Klärschlämmen nach der Trennstufe (ohne und mit FlocFormer)

Trockenschlammvergleich

Anlage: Klärwerk (kommunales Abwasser)

Technik: Entwässerung mit Dekanter

Ausgangswert ohne FlocFormer: 20%TS

Ausgangswert mit FlocFormer: 24%TS (+20%)

Ausgangswert mit FlocFormer: 25%TS (+25%) (optimiert)

Die Bilder wurden in einer Kläranlage mit installiertem FlocFormer gemacht. In der Anlage wurde mit dem FlocFormer eine Steigerung der Entwässerung um 25% erreicht. Die Amortisationszeit betrug 1 Jahr.

Die Anlage kann auf Anfrage besichtigt werden.